Nach erfolgreicher Europa-Tournee werden die über 100 Werke im Besitz der Hahnloser/Jaeggli Stiftung ab August 2017 als Leihgaben im Kunstmuseum Bern zu sehen sein. Wir freuen uns sehr, dass die Bilder wieder in der Schweiz gezeigt werden können.

Bei der Wiedereröffnung der Villa Flora als Museum können die Werke jederzeit wieder in die Villa Flora nach Winterthur zurückkehren. Das ist uns ein wichtiges Anliegen, welches das Kunstmuseum Bern mit der grosszügigen Rückzugsmöglichkeit berücksichtigt hat.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der gemeinsamen Medienmitteilung.

 

Präsident der Hahnloser/Jaeggli Stiftung, Winterthur
Dr. Beat Denzler

 

Medienmitteilung

 

 

 

Zur Hahnloser/Jaeggli Stiftung

1980 schlossen sich die Mitglieder der Familien Hahnloser und Jäggli zusammen, im Bestreben, das Erbe ihrer Vorfahren, des Sammlerpaares Arthur und Hedy Hahnloser, lebendig zu erhalten. Die Stiftung erhielt wichtige Werke als Schenkungen, die den Grundstock für Wechselausstellungen in der seit 1995 als Museum öffentlich zugänglichen Villa Flora bilden. Inzwischen zählt die Stiftung über 100 Gemälde und Plastiken, darunter so prominente Werke wie Van Goghs «Le semeur» oder Vallottons «La Blanche et la Noire», Maillols Skulptur «Pomone» und über 200 Zeichnungen und Grafiken.

 

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Ferdinand Hodler: Das Jungfraumassiv von Mürren aus, 1911 (Hahnloser/Jaeggli Stiftung)
Henri Matisse: Encrier, oeillets et marguerites, 1917/1918 (Hahnloser/Jaeggli Stiftung)
Paul Cézanne: Portrait de l’artiste, 1877/1878 (Hahnloser/Jaeggli Stiftung)
Vincent Van Gogh: Le semeur, 1888 (Hahnloser/Jaeggli Stiftung)
Pierre Bonnard: Les oranges ou Le compotier aux oranges, um 1912 (Hahnloser/Jaeggli Stiftung)
Henri Matisse: Nice, cahier noir, 1918 (Hahnloser/Jaeggli Stiftung)
Félix-Edouard Vallotton: La Blanche et la Noire, 1913 (Hahnloser/Jaeggli Stiftung)
Villa Flora, Winterthur. Foto: Peter Engeler